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| 08.03.2012 | Mitgliederversammlung des Spargel-Erzeugerverbandes Franken in Nürnberg mit Krönung der neuen Fränkischen Spargelkönigin (Programm folgt) | |
| 06.03.2012 | Bayerische Erdbeertagung in Freising-Weihenstephan (Programm hier) | |
| 19.01.2012 | Oberfränkischer Spargeltag in Hirschaid (Programm hier) | |
| 12.01.2012 | Unterfränkische Spargeltagung 2012 in Rödelsee (Programm hier) | |
| 07.12.2011 | Unterfränkischer Gemüsebautag in Albertshofen " Aktuelle Entwicklungen im Gemüsebau" (Programm hier) | |
| 01.12.2011 | Oberfränkischer Gemüsebautag in Bamberg (Programm hier) | |
| 14. /15.11.2011 | Woche der bayerischen Erzeugergemeinschaften und Erzeugerorganisationen, Forum Obst und Gemüse, in Herrsching (Programm hier) |
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| 10.11.2011 | Spargeltag "Der Kunde ist König" in Zirndorf (Programm hier) | |
| 14.09.2011 | Veitshöchheimer Tafeltraubentag im Versuchsgelände Stutel (Programm hier) |
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| 09.06.2011 | Erdbeer-Sortenschau im Lehr- und Beispielsbetrieb in Deutenkofen (Programm hier) | |
| 07.06.2011 | Info-Nachmittag "Ökologischer Erdbeeranbau" in Bamberg (Programm hier) | |
| 15.04.2011 | Unterfränkische Spargelsaisoneröffnung in Kolitzheim/Gernach | |
| 14.04.2011 | Eröffnung der bayerischen Spargelsaison am 14. April 2011 im mittelfränkischen Brunnau (Infos hier) | |
| 01.03.2011 | Bayerische Erdbeertagung in Freising-Weihenstephan (Programm hier) | |
| 07.02.2011 | Oberfränkische Spargeltagung in Hirschaid (Programm hier) | |
| 03.02.2011 | Unterfränkische Spargeltagung mit Mitgliederversammlung in Rödelsee (Programm hier) | |
| 09.12.2010 | Informationsveranstaltung "Aktuelle Entwicklungen im Gemüsebau" in Albertshofen (Programm hier) | |
| 25.11.2010 | Oberfränkischer Gemüsebautag 2010 in Bamberg (Programm hier) | |
| 09.11.2010 | Spargeltag in Zirndorf (Programm hier) | |
| 15.06.2010 | Erdbeer-Sortenschau im Lehr- und Beispielsbetrieb für Obstbau Deutenkofen, Blumberger Straße 1, 84166 Adlkofen bei Landshut (weitere Informationen unter www.bayerischerbauernverband.de und unter www.obstbau-deutenkofen.de) - Programm hier | |
| 11.06.2010 | Vorführung des Spargelvollernters KIRPY in Abensberg (Programm und Anmeldung hier) | |
| 10.06.2010 | Erdbeersortenvorstellung im Ökologischen Versuchsbetrieb Bamberg der LWG (weitere Informationen unter www.lwg.bayern.de) | |
| 26.04.2010 | Oberfränkische Spargelsaisoneröffnung mit Inthronisation der Spargelprinzessin um 11.00 Uhr Spargelanstich am nördlichen Ortsausgang Richtung Strullendorf, links Richtung Wald | |
| 16.04.2010 | Unterfränkische Spargelsaisoneröffnung am 16. April 2010 in Giebelstadt (Programm hier) | |
| 12.04.2010 | Offizielle Eröffnung der bayerischen Spargelsaison in München | |
| 17.03.2010 | Mitgliederversammlung des Spargel-Erzeugerverbandes Franken mit Krönung der Fränkischen Spargelkönigin 2010/2011 in Nürnberg (Programm hier) | |
| 04.03.2010 | Erdbeer- und Beerenobsttagung in Langensendelbach (Programm hier) | |
| 02.03.2010 | Bayerische Erdbeertagung in Weihenstephan (Programm hier) | |
| 02.02.2010 | Unterfränkische Spargeltagung 2010 in Alitzheim (Programm hier) | |
| 25.01.2010 | Oberfränkische Spargeltagung 2010 in Hirschaid (Programm hier) | |
| 04.11.2009 | Spargeltag in Zirndorf (Programm hier) | |
| 22.09.2009 | Spargellehrfahrt nach Hessen (Programm und Anmeldeformular hier) | |
| 16.04.2009 | Eröffnung der unterfränkischen Spargelsaison in Volkach (Programm hier) | |
| 14.04.2009 | Eröffnung der bayerischen Spargelsaison im Nürnberger Knoblauchsland durch Landwirtschaftsminister Helmut Brunner | |
| 05.02.2009 | Mitgliederversammlung des Spargel-Erzeugerverbandes Franken e.V. beim Unterfränkischen Spargeltag 2009 in Alitzheim (Programm hier) | |
| 26.01.2009 | Spargeltagung in Hirschaid bei Bamberg (Programm hier) |
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Befristeter Muster-Arbeitsvertrag deutsch/rumänisch
(SF, 31.01.12)
Für befristete Beschäftigungsverhältnisse wurde ein neuer Muster-Arbeitsvertrag deutsch/rumänisch entworfen. Der Arbeitsvertrag kann je nach Bedarf um gesonderte Textbausteine ergänzt werden.
Den Arbeitsvertrag sowie die Textbausteine finden Sie hier (doc-Dateien):
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Erweitertes Dienstleistungsangebot "Landwirtschaft" der ZAV
(SF, 31.01.12)
Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) hat einen Infobrief zur Verfügung gestellt. In dem Infobrief wird darauf hingewiesen, dass die ZAV eine gebührenfreie individuelle Vermittlungsdienstleistung anbietet. Diese bezieht sich zum einen auf die Rekrutierung von Fachkräften aus dem europäischen Ausland. Zum anderen ist die ZAV Betrieben mit saisonalen Belastungsspitzen bei der Vermittlung von europäischen Saisonkräften in Kurzzeitbeschäftigungen z.B. für den Ernteeinsatz behilflich.
Gleichfalls können von der ZAV in Kooperation mit den Arbeitsverwaltungen im Ausland individuelle Auswahlreisen organisiert werden.
Weitere Einzelheiten sind dem Infobrief der ZAV (pdf-Datei) zu entnehmen.
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Sonderregelung für Saisonarbeitskräfte aus Rumänien und Bulgarien
(SF, 13.12.11)
Ab dem 1. Januar 2012 können Arbeitskräfte aus Rumänien und Bulgarien im Bereich der Land- und Forstwirtschaft, im Hotel- und Gaststättengewerbe, in der Obst- und Gemüseverarbeitung sowie in Sägewerken ohne Arbeitsgenehmigung-EU beschäftigt werden.
Der Einsatz von Saisonarbeitskräften vom EU-Arbeitsmarkt wurde mit der Befreiung der Saisonarbeitskräfte aus Bulgarien und Rumänien von der Arbeitsgenehmigungspflicht vereinfacht und erleichtert. Mit der Arbeitsgenehmigungsfreiheit entfällt weiterhin die bisher von der Bundesagentur für Arbeit erhobene Vermittlungsgebühr von 60 Euro je Peron.
Die Sonderregelung gilt nicht für alle Branchen und ändert nichts am Sozialversicherungsrecht. Die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bürger aus Bulgarien und Rumänien wird erst zum 1. Januar 2014 gelten. Aufgrund der nicht vollständigen Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt weiterhin § 18 Beschäftigungsverordnung, d.h. die Beschäftigung muss mindestens 30 Stunden wöchentlich und durchschnittlich mindestens 6 Arbeitsstunden täglich betragen und ist bis zu sechs Monaten im Kalenderjahr möglich.
Das Anforderungsverfahren mit dem Formular Einstellungszusage/Arbeitsvertrag (EZ/AV) über die regionale Arbeitsagentur und die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) Bonn gilt damit auch nicht mehr für Rumänien und Bulgarien. Die ZAV Bonn bietet jedoch eine gebührenfreie Vermittlungsdienstleistung auch für die jetzt zulassungsfreien Saisonarbeitskräfte aus Rumänien und Bulgarien mit den europäischen Arbeitsverwaltungen an.
Diese neue Regelung konnte insbesondere durch den Einsatz des Berufsstandes und des Gesamtverbandes der deutschen Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände erreicht werden.
Das Informationsblatt des Gesamtverbandes der deutschen Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände mit Hinweisen zur Beschäftigung von ausländischen Saisonarbeitskräften bei der Umsetzung der Arbeitnehmerfreizügigkeit wurde entsprechend aktualisiert (11 Seiten) und kann hier heruntergeladen werden.
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Aktuelles zu Saisonarbeitskräften
(SF, 26.09.11)
1. Freistellung rumänischer und bulgarischer Saisonarbeitnehmer von der Arbeitsgenehmigungspflicht gefordert
Die Bundesregierung wird in den nächsten Monaten prüfen, ob die Voraussetzungen für die weitere Inanspruchnahme der Übergangsvorschriften zur Arbeitnehmerfreizügigkeit gegenüber Rumänien und Bulgarien vorliegen. Der Präsident des Deutschen und des Bayerischen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, hat mit beiliegendem Schreiben gegenüber Frau Bundesministerin von der Leyen gefordert, dass bei einer weiteren Verschlossenheit des deutschen Arbeitsmarktes für rumänische und bulgarische Staatsangehörige diese von der Arbeitsgenehmigungspflicht freigestellt werden sollten (Anlage hier, pdf-Datei). Dies ist sinnvoll und notwendig, damit die Betriebe das Vermittlungsverfahren bei der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung nicht mehr durchlaufen müssen. Dieses Verfahren hat durchaus in den letzten Monaten zu erheblichen Problemen geführt.
2. Einstellungszusage/Arbeitsvertrag rechtzeitig vorlegen
Die ZAV hat mitgeteilt, dass das seit Anfang Mai 2011 übliche Verfahren (taggleiche Anforderung von Arbeitskräften per Fax und spätere Einziehung der Vermittlungsgebühr), welches wegen der organisatorischen Umstellungsprobleme eingeführt wurde, ab dem 1. September 2011 nicht mehr fortgesetzt wird.
Die ZAV verlangt seit 1. September 2011, dass folgende Verfahrensweisen beachtet werden:
Der Bayerische Bauernverband fordert, das seit 1. Mai übliche Verfahren beizubehalten und versucht gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband für die Land- und Forstwirtschaft in Bayern, hier wieder eine praxisdienliche Lösung zu finden.
3. Fragebogen zur Feststellung der Versicherungspflicht/Versicherungsfreiheit für litauische Saisonarbeitnehmer
Nach dem Eintritt der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Mai 2011 für die so genannten EU-8-Staaten können auch Bürger aus den baltischen EU-Mitgliedstaaten in Deutschland einer Beschäftigung nachgehen.
Aufgrund einer steigenden Beschäftigung von litauischen Bürgern als Saisonarbeitnehmer in landwirtschaftlichen Unternehmen, hat der Gesamtverband der Deutschen Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände den bereits bekannten bundeseinheitlichen Fragebogen zur Feststellung der Versicherungspflicht/Versicherungsfreiheit in die litauische Sprache übersetzen lassen. Den Fragebogen finden Sie hier (pdf-Datei).
4. Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes
Eine Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) tritt zum 1. Dezember 2011 in Kraft.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat hierzu die in der Anlage (hier, pdf-Datei) beigefügten "Erläuterungen zu den Änderungen im AÜG" erstellt. Diese Ausarbeitung soll für die Praxis eine erste Hilfestellung geben, die Konsequenzen der Änderungen des AÜG zu erkennen und die notwendigen Schlussfolgerungen ziehen zu können.
Die für die Erteilung einer Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis zuständige Bundesagentur für Arbeit wird voraussichtlich im Spätherbst dieses Jahres ihre überarbeiteten Geschäftsanweisungen zur Anwendung des AÜG unter Berücksichtigung der Neuregelungen veröffentlichen.
5. Zulassung rumänischer, bulgarischer und kroatischer Saisonarbeitnehmer - Kontingent ausgeweitet
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Bundesagentur für Arbeit angewiesen, bis zu 180.000 rumänische, bulgarische und kroatische Saisonarbeitnehmer ohne individuelle Vorrangprüfung in diesem Kalenderjahr zuzulassen. Das BMAS schließt derzeit nicht aus, dass die bisherige Kontingentgrenze von 150.000 Saisonarbeitskräften noch vor Jahresende erreicht wird. Für den Fall, dass das beschlossene Kontingent von bisher 150.000 nicht ausreicht, soll mit der Erhöhung sichergestellt werden, dass die Betriebe auch weiterhin ausreichend Planungssicherheit erhalten.
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Rückblick auf eine gute Spargelsaison 2011
(SF, 19.07.11)
Die Spargelsaison 2011 startete mit warmen Temperaturen bereits so frühzeitig im April, dass zahlreiche Abnehmer, speziell auch die Gastronomie, noch nicht auf die schnell steigenden Erntemengen eingestellt waren. Die offizielle bayerische Saisoneröffnung am 14. April 2011 in Brunnau und Roth kam gerade rechtzeitig, um den Fokus der Öffentlichkeit auf den Spargel zu legen. Die Osterfesttage und der Muttertag brachten gute Umsätze. Mit den zunehmenden Erntemengen wurden nach Ostern die anfangs etwas höheren Startpreise leicht abgesenkt. Der Ab-Hof-Verkauf blieb dann wie üblich auf dem erreichten Niveau. Lediglich in Franken gab es in den letzten Saisonwochen noch eine leichte Preiskorrektur nach oben.
Bemerkenswert zu Franken ist auch, dass 2011 die Sortierung I dünn und die Sortierung II einen leichten Preisanstieg verzeichnen können. Allgemein war v.a. wegen der Trockenheit viel dünner Spargel am Markt. So fiel z.B. an der Großmarkthalle München die Sortierung I (14 bis 18 mm) um 25 % im Vergleich zu 2010.
Im Schrobenhausener Bereich wurde zum Saisonbeginn 2011 der Einsatz von Spargelfolien in den Medien sehr kritisch diskutiert. Unterstellt wurde, dass die Folien Weichmacher enthielten, welche krebserregend sein könnten. Erst Mitte Juni 2011 konnten sofort eingeleitete Untersuchungen belegen, dass die in der Praxis verwendeten Spargelfolien keine Weichmacher enthalten.
Von der EHEC-Krise wurde der Absatz von Spargel nur gestreift. Vereinzelt wurde bei den Direktvermarktern sogar mehr Spargel nachgefragt, auch wurde in Gastwirtschaften offenbar häufiger Spargel anstatt Salat bestellt. Aus den klassischen Exportländern Griechenland, Spanien und Marokko wurde 2011 weniger Importware angeboten, so dass die Verbraucher überwiegend zum heimischen Spargel griffen. Hierzu trugen auch die Berichte über die positive Ökobilanz des heimischen Spargels aufgrund der kurzen Transportwege bei.
Auch auf Bundesebene wird 2011 ein sehr früher Saisonstart wegen den weiterentwickelten und immer öfter eingesetzten Verfrühungstechniken gemeldet. Ausreichende Sonneneinstrahlung hatte bewirkt, dass diese Verfrühungssysteme ihre Wirkung voll entfalten konnten. Daneben entscheiden sich immer mehr Anbauer für besonders frühe Spargelsorten. In Neuanlagen werden Jungpflanzen zunehmend höher gepflanzt, damit der Wachstumsstart früher einsetzt.
Nicht nur aufgrund der Anbaufläche, vor allem auch im Bezug auf die Wertschöpfung ist Spargel mit Verkaufserlösen von über 300 Mio. Euro (ohne Mehrwertsteuer) bundesweit bei Gemüse der Spitzenreiter.
Für das Jahr 2011 finden Sie die Zusammenfassung der Ab-Hof-Verkaufspreise (incl. MWSt.) für Schrobenhausen, Abensberg und Franken sowie die Großhandelsverkaufspreise (ohne MWSt.) von der Großmarkthalle München sowie eine Aufstellung über die Entwicklung des Spargelanbaus in Bayern mit Flächen- und Preisentwicklung hier (pdf-Datei).
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Informationsblatt zur Arbeitnehmerfreizügigkeit
(SF,19.07.11)
Der Gesamtverband der deutschen Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände hat zum 1. Juli 2011 ein neues Informationsblatt zur Umsetzung der Arbeitnehmerfreizügigkeit herausgebracht. Interessant sind hier insbesondere die Hinweise zur Sozialversicherung und zum Meldewesen: „Grundsätzlich gilt in Deutschland eine Meldefrist von ein bis zwei Wochen. Die Meldegesetze aller Bundesländer sehen jedoch für Personen, die im Ausland wohnen, eine Ausnahme vor. Eine Meldung ist nicht erforderlich, wenn sich diese Personen nicht länger als zwei Monate in Deutschland aufhalten.“
Dieses Informationsblatt finden Sie hier (pdf-Datei).
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Durchführungsanweisungen zur Arbeitsvermittlung von Saisonarbeitskräften
(SF, 19.07.11)
Die Bundesagentur für Arbeit hat auf ihrer Homepage die neuen Durchführungsanweisungen (DA) für die Mitarbeiter der Arbeitsagenturen eingestellt. Die Anweisungen wurden an die neuen Regelungen für die Vermittlung von ausländischen Saisonarbeitnehmern angepasst. Aufgrund der neuen Kontingentregelung wurden die Ausführungen zur Eckpunkteregelung, Kleinbetriebs- und Härtefallregelung sowie zum Verfahren bei Betriebserweiterung/Betriebsumstellung/Betriebsübergang gestrichen.
Die Durchführungsanweisung finden Sie hier:
http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Publikation/pdf/DA-Vermittlung-Saisonarbeiter.pdf.
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Merkblatt für Arbeitgeber zur Vermittlung und Beschäftigung ausländischer Saisonarbeitnehmer
(SF, 19.07.11)
Die Bundesagentur für Arbeit hat ein Merkblatt für Arbeitgeber zur Vermittlung und Beschäftigung ausländischer Saisonarbeitnehmer mit Hinweisen zum Ausfüllen der Einstellungszusage bzw. des Arbeitsvertrages (EZ/AV) – gültig ab 1. Mai 2011 – veröffentlicht.
Dieses Merkblatt finden Sie hier:
http://www.arbeitsagentur.de/nn_565936/Dienststellen/besondere-Dst/ZAV/Arbeitsmarktzulassung/arbeitgeber/amz-saison-schausteller.html.
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(SF, 29.03.11)
Die kräftige Frühjahrssonne lässt heuer fränkischen Spargel ca. 14 Tage früher wachsen. Auf dem Spargelhof von Siegfried Tiefel in Ritzmannshof bei Fürth beginnt am 29. März 2011 die Spargelernte.
Auch ohne Bodenheizung fühlen sich die Spargelpflanzen wohl, denn eine mehrschichtige Abdeckung hält die Kälte ab, lässt aber die wärmenden Sonnenstrahlen durch. Die fränkischen Spargelbauern schauen heuer zuversichtlich in die Saison. Die Bedingungen für die Feldvorbereitungen waren ideal. Die Spargelbauern hoffen jetzt, dass auch das Wetter im April und Mai mitspielt, dann kann es für die Spargel-Liebhaber bis zum traditionellen Finale am Johannistag, am 24. Juni, eine wirklich gute Saison werden.
In Franken werden über Mittel-, Ober- und Unterfranken breit verteilt auf etwa 700 Hektar Spargel angebaut. 200 Spargelbauern sind im Spargel-Erzeugerverband Franken e.V. organisiert.
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Muster-Arbeitsverträge/ 01-2011
(SF, 17.01.11)
Muster-Arbeitsverträge wurden überarbeitet und übersetzt (Stand: Januar 2011):
| Geringfügige Beschäftigung | Befristete Beschäftigung |
AV-geringfuegige-Besch-dt-pol.doc |
AV-Saison-dt-rum-befristet.doc |
AV-Saison-dt-rum-ergaenzende-Textbausteine.doc |
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Arbeitnehmerfreizügigkeit - Umsetzung in Deutschland ab 2011
(SF, 21.12.10)
Mit Stand 1. Dezember 2010 steht fest:
Arbeitsvertrag
Bei befristeter Tätigkeit ist ein schriftlicher Arbeitsvertrag vor Beginn der Beschäftigung abzuschließen. Ergänzend zu den bisherigen Muster-Arbeitsverträgen werden derzeit aktuelle, mehrsprachige Arbeitsverträge erarbeitet. Sobald diese zur Verfügung stehen, werden wir darüber informieren.
Lohnhöhe
Mit der Arbeitnehmerfreizügigkeit fällt die Vermittlungspflicht und somit die Festsetzung der Lohnhöhe im Formular Einstellungszusage/Arbeitsvertrag über die Arbeitsagenturen weg. Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen sich in der Regel selbst über die Entlohnung einigen. Aber Vorsicht bei deutlicher Unterschreitung des Tariflohns: Wird weniger als 2/3 des Tariflohns bezahlt, beginnt der Lohnwucher!
Sozialversicherung
Die Arbeitnehmerfreizügigkeit bringt keine Änderungen bei der Sozialversicherung. Hier gab es zum Mai 2010 lediglich die Änderung, dass für Selbstständige, die im Heimatland nicht in der Landwirtschaft tätig sind, das deutsche Recht gilt.
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(SF, 14.07.10)
Recht unterschiedlich fallen die Meinungen zur Spargelsaison 2010 aus. Von „Schlechtestes Spargeljahr seit wir Spargel anbauen!“ bis hin zu „Recht zufrieden, da keine übergroßen Erntemengen, aber gute Preise!“ variieren die Einschätzungen.
Bundesweit wird mit einer insgesamt rund 20 % geringeren Spargelernte gerechnet als im Vorjahr. Für Bayern liegt nach mehreren mengenmäßigen Rekordjahren in Folge die Schätzung zumindest bei einem Rückgang in dieser Größenordnung.
Traten im vergangenen Jahr wegen den großen Temperaturunterschieden zwischen den warmen Tagen und den kühlen Nächten vermehrt hohle Stangen auf, war die Spargelqualität heuer durchwegs gut. Der Anteil an dünnen Stangen war etwas höher.
Der Anbau in Minitunneln und unter Mehrfachfolienbedeckungen brachte zufriedenstellende Ergebnisse. Trotz eines vielversprechenden Saisonstarts Anfang April blieben jedoch auch bei aufwendiger Wärmeabdeckung aufgrund der kühlen Witterung im Mai die Erträge hinter den Erwartungen zurück. Die Abdeckung mit Folie war für viele unverzichtbar. Besonders beschwerlich und aufwendig war aufgrund der andauernden Nässe und des kühlen Wetters jedoch die Spargelernte, was höhere Erzeugerpreise rechtfertigte. Positiv werteten die Spargelbauern, dass wegen der kühlen Witterung die Saison 2010 von April bis Ende Juni recht lange dauerte. Viele Betriebe schlossen die Saison erst zum traditionellen Johannistag ab.
Nach ersten Schätzungen lagen die Verbraucherpreise im LEH bis zu 30 % über dem Vorjahresniveau. Jedoch wurde letztendlich auch aufgrund des knappen Angebots in Deutschland heuer weniger Spargel verzehrt als im Vorjahr. Der Pro-Kopf-Verbrauch fiel unter den langjährigen Durchschnitt von 1,2 kg.
Positiv zu bewerten ist, dass die Konsumenten vorwiegend zum heimischen Spargel gegriffen haben. Nicht zuletzt weil aus den klassischen Spargelländern Griechenland, Spanien und Marokko weniger Importe auf den deutschen Markt gekommen sind. Mit Sorge werden jedoch die zunehmenden Einfuhren aus Peru gesehen, wo mit zwei Ernten im Jahr ein drei- bis vierfacher Hektarertrag erzielt wird. So kann trotz langer Transportwege Spargel aus Peru vergleichsweise preiswert in Deutschland angeboten werden.
Recht zufrieden sind die bayerischen Spargelbauern mit den Erzeugerpreisen. Im Ab-Hof-Verkauf blieben die Preise auf hohem Niveau durchwegs stabil. Bei knappem Angebot an deutscher Ware wurden bis Ende Mai am Großmarkt München um durchschnittlich fast 70 % höhere Preise als im Vorjahr notiert.
Die statistische Auswertung der Spargelpreise 2010 sowie eine Aufstellung über die Entwicklung des Spargelanbaus in Bayern mit Flächen- und Preisentwicklung finden Sie hier (pdf-Datei).
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Bayerische Spargelsaison endet traditionell an Johanni
![]() von links: Hans Höfler, Vorsitzender des Spargel-Erzeugerverbandes Franken e.V., Birgit Kretschmann, Fränkische Spargelkönigin, Gerd Sonnleitner, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes |
(SF, 22.06.10) Positiv werten die Spargelbauern, dass wegen der kühlen Witterung heuer die Saison von April bis Ende Juni recht lang dauerte.
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Die genauen Erntemengen werden erst noch ermittelt, doch rechnet Hans Höfler mit Erträgen unterhalb des mehrjährigen Durchschnitts und weit unter dem Rekordjahr 2007. Bundesweit wird in diesem Jahr die Spargelernte insgesamt rund 20 Prozent geringer ausfallen als im Vorjahr. Traten im vergangenen Jahr wegen den großen Temperaturunterschieden zwischen den warmen Tagen und den kühlen Nächten vermehrt hohle Stangen auf, so war die Spargelqualität heuer durchwegs gut. Besonders beschwerlich und aufwendig war jedoch die Spargelernte. Hans Höfler dankte insbesondere den Erntehelfern, die bei Regen und Kälte täglich auf den Feldern arbeiteten. Immerhin wird auf fast 2.400 Hektar in Bayern Spargel angebaut, so dass trotz der unterdurchschnittlichen Erntemenge die Spargelliebhaber ausreichend mit dem Edelgemüse versorgt werden konnten. Schon jetzt bereiten die Spargelbauern das kommende Jahr vor. Mit dem Ende der Ernte können die Spargeltriebe auswachsen und bis zu drei Meter hohe Pflanzen bilden, die den Wurzelstock wieder mit Nährstoffen und Energie für die Ernte im kommenden Frühjahr versorgen. |
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Fränkische Spargelkönigin Birgit Kretschmann gekrönt
![]() Die neue Fränkische Spargelkönigin Birgit Kretschmann eingerahmt von ihren Vorgängerinnen (von links) Marion Waldmann (geb. Spachmüller), Fränkische Spargelkönigin der Jahre 2004 und 2005, Kathrin Kupfer, Fränkische Spargelkönigin der Jahre 2006 und 2007, Katharina Graf, Fränkische Spargelkönigin der Jahre 1998 und 1999, Birgit Kretschmann und Eva Boss, Fränkische Spargelkönigin der Jahre 2008 und 2009 |
(SF, 18.03.10) Wer könnte die Vorfreude auf die Mitte April beginnende Spargelsaison und den Einklang zwischen Spargel und Genuss besser vermitteln als eine Spargelkönigin? Die neue Fränkische Spargelkönigin Birgit Kretschmann stammt aus einem Gemüsebaubetrieb im Nürnberger Knoblauchsland. Sie ist 22 Jahre alt und von Beruf Gärtnermeisterin. Mit einem feierlichen Zeremoniell krönte am 17. März 2010 die bisherige Fränkische Spargelkönigin, Frau Eva Boss aus Fürth, unterstützt von ihren Vorgängerinnen Marion Waldmann (geb. Spachmüller) aus Haag, Kathrin Kupfer aus Hausen und Katharina Graf aus Kolitzheim die neue Regentin.
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Seit 1998 wird in Franken eine Fränkische Spargelkönigin gekrönt. Die Repräsentantin wird aus den Reihen der regionalen fränkischen Spargelprinzessinnen in geheimer Wahl vom Beirat des Spargel-Erzeugerverbandes Franken e.V. für zwei Jahre gewählt. Als Fränkische Spargelkönigin erfüllt Birgit Kretschmann in den nächsten beiden Jahre eine wichtige Marketingaufgabe. Sie ist Sympathieträgerin bei vielen Anlässen. Bei Spargel-Saisoneröffnungen, Spargelmärkten, Hoffesten und auf Messen stellt sie den Fränkischen Spargel vor und beantwortet die Verbraucherfragen zum Thema Spargel. Ihr Lieblings-Spargelrezept ist Spargelsuppe mit Spätzle. Das genaue Rezept sowie weitere Informationen zur Königin, zum Erzeugerverband und zu den Möglichkeiten, frischen fränkischen Spargel direkt bei Spargelbauern einzukaufen, können hier auf dieser Webseite abgerufen werden. |
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(SF, 01.12.09)
Die Tabelle für die ab 2010 gültigen Sachbezugswerte für freie Unterkunft und Verpflegung finden Sie hier (pdf-Datei).
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Muster-Arbeitsverträge/ 12-2009
(SF, 01.12.09)
Muster-Arbeitsverträge für folgende Bereiche wurden neu erstellt (Stand: Dezember 2009):
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Rückblick auf die Spargelsaison 2009
Bayerische Spargelbauern mit Saison 2009 zufrieden
(SF, 07.07.09)
Recht zufrieden blicken die bayerischen Spargelbauern auf die Spargelsaison 2009 zurück. Mit einem kräftigen Wärmeschub konnte in ganz Bayern bereits mit der Saisoneröffnung Mitte April reichlich Spargel angeboten werden. Diese absatzstarke Osterzeit kam den Erzeugern zugute, da die Nachfrage schnell in Schwung kam.
Lediglich am Großmarkt bereiteten zum Saisonbeginn die großen Erntemengen und der große Anteil von hohlen Stangen Probleme. Der Direktabsatz erwies sich wieder als tragende Säule für Bayern. Die Preise konnten sich hier über die gesamte Saison gut auf dem Niveau des Vorjahres behaupten.
Vor allem im Direktabsatz und an den Wochenenden wurden die edlen Stangen flott nachgefragt. Über die Gastronomie liefen hauptsächlich an den Feiertagen im Mai und zu Pfingsten große Mengen, was dem Absatz eine wichtige Stütze gab.
Nach großen Erntemengen bereits am Saisonbeginn schwankte das Angebot allerdings immer wieder. Die Temperaturen waren sehr wechselhaft, vor allem im Mai war es nachts immer wieder recht kühl, was sich spürbar auf die Erntemengen auswirkte. Erzeuger berichten, dass vor allem an den Wochenenden und den Feiertagen die gute Nachfrage nicht immer vollständig bedient werden konnte.
Über den gesamten Saisonverlauf blieben die Erzeugerpreise im Direktabsatz annähernd stabil. Der in normalen Spargeljahren typische Trend zu rückläufigen Preisen war heuer nur sehr schwach ausgeprägt. Zum Saisonende gab es sogar eine leichte Preisstabilisierung.
Am Großmarkt gingen die Preise bis Ende Mai stetig zurück und nahmen damit den typisch saisonalen Verlauf. Nach dem Ende der Berichterstattung durch die ZMP konnten die Preise vom Münchner Großmarkt für Juli nicht mehr erfasst werden.
Die bayerischen Erzeuger waren mit der Qualität durchwegs zufrieden. Neben dem Anteil von hohlen Stangen zum Saisonbeginn war im Saisonverlauf der Anteil dünner Stangen wegen der immer wieder kühlen Witterung etwas höher. Aber mit insgesamt sehr guter Qualität und hervorragendem Geschmack konnten die Ansprüche der Verbraucher voll erfüllt werden.
Die statistische Auswertung der Spargelpreise 2009 sowie eine Aufstellung über die Entwicklung des Spargelanbaus in Bayern mit Flächen- und Preisentwicklung finden sie hier (PDF-Datei).
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Formular Einstellungszusage/Arbeitsvertrag für polnische Saisonarbeitskräfte geändert
(SF, 08.05.09)
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat darüber informiert, dass das Formular Einstellungszusage/Arbeitsvertrag (EZ/AV) für polnische Saisonarbeitskräfte geändert wurde. Auf der Rückseite der EZ/AV wurde ein Zusatz aufgenommen. In diesem Zusatz erklärt die polnische Saisonarbeitskraft, entweder im Besitz einer E 101 Bescheinigung zu sein oder in Polen in keinem Beschäftigungsverhältnis zu stehen, keine selbständige Tätigkeit und keine Tätigkeit in der Landwirtschaft auszuüben und nicht im Besitz der Bescheinigung E 101 zu sein.
Die neue EZ/AV finden Sie hier (pdf-Datei) sowie ein Merkblatt der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland (DVKA) zur Versicherung polnischer Saisonarbeitskräfte (pdf-Datei).
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Sachbezugswerte 2009 (Stand Oktober 2008)
(SF, 27.01.09)
Die Tabelle für die ab dem 1. Januar 2009 gültigen Sachbezugswerte für freie Verpflegung sowie für freie Unterkunft finden Sie hier (PDF-Datei).
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Neuer Tarifvertrag für Saisonarbeitskräfte in der Land- und Forstwirtschaft ab 2009
(SF, 08.12.08)
Aufgrund heftiger Kritik wurde der Tarifvertrag für Saisonarbeitskräfte in der Land- und Forstwirtschaft nachgebessert und wieder eine Differenzierung in zwei Lohngruppen eingeführt.
Die Stundenlöhne betragen
ab 01.01.2009
in Lohngruppe 1 5,70 €/h
in Lohngruppe 2 6,00 €/h,
ab 01.01.2010
in Lohngruppe 1 6,05 €/h
in Lohngruppe 2 6,35 €/h,
ab 01.01.2011
in Lohngruppe 1 6,40 €/h
in Lohngruppe 2 6,70 €/h.
Den Tarifvertrag, gültig ab 1. Januar 2009, finden Sie hier.
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Fränkischer Spargel bei Ministerpräsident Dr. Beckstein
(SF, 21.05.08)
Zum Höhepunkt der Spargelsaison empfing der Bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein am 14. Mai 2008 die Fränkische Spargelkönigin Eva Boss und den Vorsitzenden des Spargel-Erzeugerverbandes e.V. Hans Höfler. Neben Grußworten und Fototerminen für Journalisten von TV, Presse und Funk wurden auch Fachthemen behandelt. Ein Anliegen der Spargelbauern war die Vermeidung von Täuschungen durch die „Germanisierung“ von ausländischen Herkünften. Insbesondere für geschälten Spargel forderte Hans Höfler klare Regeln zur Herkunftsangabe. Ministerpräsident Dr. Beckstein sagte seine Unterstützung für die Anliegen der Spargelbauern zu. Im Gespräch zeigte sich der Bayerische Ministerpräsident als wahrer Spargelkenner und auch Genießer der regionalen Spezialität.

Von links: Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, Fränkische Spargelkönigin Eva Boss, Vorsitzender des Spargel-Erzeugerverbandes Franken Hans Höfler

Von links: Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, Vorsitzender des Spargel-Erzeugerverbandes Franken Hans Höfler
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Neue Fränkische Spargelkönigin gekrönt

(SF, 14.03.08)
Von links: Hans Höfler, Vorsitzender des Spargel-Erzeugerverbandes Franken e.V., Eva Boss, Fränkische Spargelkönigin 2008/2009, Kathrin Kupfer, Fränkische Spargelkönigin 2006/2007.
Hier die offizielle Pressemitteilung.
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Sachbezugswerte 2008 (Stand Dezember 2007)
(SF, 19.12.07)
Die Tabelle für die ab dem 1. Januar 2008 gültigen Sachbezugswerte für freie Verpflegung sowie für freie Unterkunft finden Sie hier (PDF-Datei).
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Formulare für polnische bzw. rumänische Saisonarbeitnehmer
(SF, 19.02.07/ 14.05.2007)
Der Gesamtverband der deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände hat folgende Formulare für polnische bzw. rumänische Saisonarbeitnehmer erstellt:
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Sachbezugswerte 2007 und Tariflöhne (Stand Oktober 2007)
(SF, 24.01.07)
Die Tabelle für die ab dem 1. Januar 2007 gültigen Sachbezugswerte für freie Verpflegung sowie für freie Unterkunft finden Sie hier (PDF-Datei).
Die Tariflöhne für Saisonarbeitskräfte in der Land- und Forstwirtschaft in Bayern sind seit 1. März 2003 unverändert. Für Lohngruppe I beträgt der Stundenlohn brutto 5,10 €, für Lohngruppe II 5,83 €.
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Spargel aus Franken als geschützte geographische Herkunftsangabe
(SF, 30.06.04) Am 7. Juni dieses Jahres unterzeichnete Hans Höfler im Namen aller fränkischen Spargelbauern den Antrag auf Eintragung einer geschützten Herkunftsangabe für „Spargel aus Franken“ an das Deutsche Patent- und Markenamt.
Zunehmender Wettbewerbsdruck und Schwindeleien, welche die Beliebtheit des fränkischen Spargels ausnutzten, machten diesen Schritt des Verbandes notwendig. In einer zweijährigen Arbeit wurden unterstützt durch die staatliche Beratung Unterlagen und Nachweise zusammengesammelt, so dass der gesamte Antrag einen dicken DIN A4 Leitz-Ordner einnimmt.
Damit soll Spargel aus Franken mit den Namensvarianten wie „Fränkischer Spargel“, „Franken-Spargel“ „Spargel aus dem Frankenland“, „Spargel aus dem fränkischen Anbaugebiet“ usw. in das Verzeichnis der geschützten Ursprungsbezeichnungen und der geschützten geographischen Angaben eingetragen werden. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften führt dieses Verzeichnis gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 2081/92 des Rates vom 14. Juli 1992 zum Schutz von geographischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel.
Aufgrund des riesigen bürokratischen Aufwandes müssen mehrere Jahre für die Antragsentscheidung eingeplant werden. Für Mitbewerber zählt jedoch die Einreichung des Antrags beim Deutschen Patent- und Markenamt.
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Einkaufen
beim Spargelbauern
www.spargel-franken.de
(SF, 10.04.03) Spargel ist dann am besten, wenn er frisch auf den Tisch kommt. Als Einkaufshilfe für qualitätsbewusste Verbraucher hat der Spargel-Erzeugerverband Franken e.V. daher im Internet neben Informationen und Rezepten auch einen Einkaufswegweiser eingerichtet.
Unter www.spargel-franken.de können die Angebote von ca. 70 Spargelbauern in Unter-, Ober- und Mittelfranken abgerufen werden ( hier klicken ). Die Leistungen der Bauern reichen weit über heimischen Spargel hinaus. Neben weißem und grünem Spargel werden auch zahlreiche andere fränkische Spezialitäten wie Schinken und Wein bis hin zu Beerenobst, Kartoffeln und Marmeladen angeboten. Die Suche im Internet ist denkbar einfach. Über eine Landkarte können die verschiedenen Spargelbauern in der Region herausgefunden werden.
Frisch vom Bauern, besser kann Spargel nicht sein!